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James Bond 007 - Goldeneye
James Bond 007 - Goldeneye
Quelle: amazon

EAN: 4045167005280
Herausgeber: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)

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James Bond Goldeneye DV

Kunden Meinungen

Erste Bond-Film mit Pierce Brosnan

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 3/5

Also, ich habe mir nochmal genau diesen Film angeschaut und muss sagen dass dieser Teil bei weitem nicht der beste Bond-Film ist.Ersteinmal muss gesagt werden dass dies der erste Film mit Pierce Brosnan ist. Ich meine dass Pierce ein guter Bond war. Man kann ihn nicht mit einem Sean Connery oder Roger Moore vergleichen. Er ist da eher der "moderne" Bond. Aber so fand ich ihn doch ziemlich gut. Aber wieso der Film so schlecht ist hatt man da mehr der Regie zu danken. Teilweise richtig gute Szenen, doch finde ich versucht man in diesem Film möglichst modern zu werden. Somit gibt es einen Computerfreak, der meiner Meinung nach wenig Humor zeigt. Achja, übrigens: Humor ist wie schon bei anderen Rezessionen geschrieben nicht jedermanns Sache da er doch ziemlich platt ist und einfach cool wirken soll. Das ist halt der neue Humor. Sieht man ja auch bei den neusten Filmen von Daniel Craig. Coole Sprüche die eigentlich nicht wirklich cool sind, doch das Image des Bond verbessern sollen. Die Schauplätze sind völlig ok. Einmal in Tessin. In Kuba, in St. Petersburg, in Monte Carlo und auch im schönen Sibirien.
Weitere negative Aspekte sind die Neuerungen wie zum Beispiel dass M nun eine Frau ist, die in kommenden filmen viel zu persönlich und emotional ins Geschehen eingreift. Manche sexuellen Szenen hätten auch nicht sein müssen. Erst Recht nicht für 12-Jährige. Denn der Film ist schließlich ab 12, obwohl das sonst völlig in Ordnung geht. Der Hauptbösewicht ist ein früherer Verbündeter von Bond. Wieder mal was neues, was wieder etwas emotional wird. Hier wird auch erwähnt dass Bond ein Weisenkind ist usw.. Unwichtige Personen wie Jack Wade kommen auch darin vor. Wieso nicht wieder den alten Felix Leite nehmen. Der hat es schließlich noch bei Lizens zum töten überlebt. Kommt aber in keinem von Pierces Filmen mehr vor.Leider.
Insgesamt nochmal ein deutlicher Rückschritt im Vergleich zu den Dalton-Filmen, welche ich auch schon besser erwartet hätte. Die Zukunf liegt also leider in Aktion und Gefühlt (Bondgirl zeigt auch sehr viele Gefühle in Goldeneye). Dadurch ist der Film leider schlechter als er hätte sein können, aber wer sich selbst überzeugen will oder den Film noch für seine Sammlung braucht kann zugreifen.

Ein bisschen Roger Moore bleibt hängen!

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 4/5

Goldeneye, das hat man nach diesem Film!

Mir gefällt der Film, da Pierce Brosnan den Perfekten Bondkörper hat, den perfekten Stil und sogar dieses Mal gut und englisch spielt. Er ist ein bisschen wie Roger Moore.

Ich empfehle den Bond für alle.

Goldeneye

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 3/5

"Goldeneye" mit Pierce Brosnan war der einzige 007-Film, der in meiner Sammlung gefehlt hat, und einzig und allein deshalb habe ich die DVD gekauft. Als 007 Film fehlt es sicher nicht an technische Finesse, Spannnung und Sex, aber generell finde ich Brosnan als Hauptdarsteller glaubwürdiger in der Rolle des Super-Agenten.

Hinter den Erwartungen

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 3/5

Lang, lange hatte man gewartet;
Wer war nicht aller nach Timothy Dalton - der mE sicher nicht der schlechteste Bond war! - gecastet worden: Tom Selleck oder Hugh Grant(!?!) etwa.

Pierce Brosnan machte das Rennen, der angeblich nach George Lazenby (in den frühen Siebzigern!), jedenfalls aber nach Roger Moore im Gespräch gewesen war.
Und: die Produzenten versprachen, 007 nun völlig anders anzulegen.

Gelungen? - Naja.
* Pierce Brosnan ist zunächst zuzugestehen, dass er jünger war (und auch so wirkte, was für mich allerdings kein Vorteil war/ist).
* Der Film selbst zeigt deutlich in eine Richtung, die man ein dutzend Jahre zuvor verlassen hatte: jene des (teilweise platten) Humors.
So ist der Streifen gespickt von "Sprüchen", die je nach Geschmack als lässig empunden werden können oder als infantil (wozu ich tendieren würde). Beispiel: Die weibliche Antipodin stellt sich vor mit ihrem Namen: "Onatopp." Bond: "Ohne Top?". In dieser Tonart ist der ganze Film gehalten.
* Auch Brosnan kann nicht vollends überzeugen: was im Folgefilm "Der Morgen stirbt nie" gelingen sollte, die Synthese aus legerer Coolness und Maskulinität, fehlt hier leider noch völlig. Brosnan ist blass und wirkt schmächtig; im Übrigen gesegnet mit einer Fönfrisur wie seinerzeit Don Johnson in seinen besten Zeiten.
* Auch die Action wirkt eher schaumgebremst, obwohl der Film nun wirklich vor Actionsszenen strotzt, ja teilweise als recht lieblose Zusammenstellung von derartigen, garniert mit "Sprüchen", wirkt.
* Mir fehlt demgemäß auch etwas der inszinatorische Zusammenhang. Der Regisseur Martin Campbell sollte es etwa in "Casino Royale" viel besser machen.
* Nett sind die Reminiszenzen an Klassiker, wie etwa der Kurzeinsatz des Aston Martin aus der seligen "Goldfinger"/"Feuerball"-Ära.
* Klares Plus: die ungewöhnliche, moderne, "metallische" Musik von Eric Serra. Geschmacksfrage natürlich, ob für Bond passend (keine breite Orchestrierung). Dem Rezensenten gefällts.
* Weiteres Plus: einige überraschende Skript-"Freiheiten" wie etwa ein weiblicher "M" (noch dazu dargestellt von einem Kaliber wie Judi Dench!) und die Grundsatzidee, den Bösewicht aus den eigenen Reihen erstehen zu lassen.

Fazit: Etwas mauer Einstand des "Neuen". Es sollte besser werden...

Brosnan nach Connery bisher der BESTE!

Datum:01.01.1970 01:00 - Rating: 4/5

Weshalb es mir absolut unverständlich ist, wieso man ihn nicht hat weiterspielen lassen! ER wollte doch!
Ohne jegliche Notwendigkeit, jetzt SCHON WIEDER die Person des BOND neu zu besetzen!
Ich war und bin deshalb auf die Macher sauer und habe die letzten beiden Bond-Filme nicht mehr angesehen! (Bisher ALLE bei der PREMIERE im KINO!)
Bis Nummer 20 habe ich alle auf DVD. Ob ich weitere kaufen werde - sieht im Moment nicht so aus!
Der schon wieder neue Schauspieler sagt mir einfach nicht zu!
Und was ich davon bisher im Fernsehen gesehen habe reißt mich auch nicht vom Hocker!
Zu diesem Film muß man nichts sagen aber für 4 Sterne ist er gut.
Es ist einfach dieses unrealistische Krach-Bumm-Peng das finde ich nicht zu einem Bond-Film paßt!
Vielleicht sollte jeder Regisseur vor dem Dreh eines neuen Bonds dreimal GOLDFINGER sehen - damit er eine Orientierung hat!

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